Einzel-, Familien- & Paartherapie Supervision & Coaching
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Systemisch- Integrative Gruppentherapie 

 In der Gruppentherapie arbeite ich schwerpunktmäßig verhaltenstherapeutisch,               systemisch und tiefenpsychologisch. Einbezogen werden andere Verfahren wie     Psychodrama und Körpertherapie.

  • Die Gruppengröße beträgt zwischen 6 und 12 Teilnehmer/innen.
  • Die Gruppensitzungen finden 1 x im Monat, an jedem 2. Montag im Monat, von 17:30 bis 19:15 statt und dauern 105 Minuten.
  • Die Gruppe ist „offen", d.h. die Teilnehmer/innen beginnen und beenden zum individuellen Zeitpunkt die Gruppentherapie.
  • Die Therapiedauer beträgt 1 Jahr. Bei Bedarf ist eine Verlängerung möglich.
  • Für die Gruppenteilnehmer/innen gilt Vertraulichkeit bzgl. der Inhalte der Gruppensitzungen nach außen.
  • Partnerschaftliche und sexuelle Beziehungen innerhalb der Gruppe führen zur Beendigung der Gruppentherapie.
  • Die regelmäßige Teilnahme an den Gruppensitzungen wird im Interesse des Therapieverlaufes und des gruppentherapeutischen Prozesses vorrausgesetzt.
  • Abmeldungen zu den einzelnen Gruppensitzungen, z.B. wegen Urlaub etc. müssen 1 Woche vorher erfolgen.
  • Der Wunsch, die Gruppentherapie zu beenden, ist mindestens 4 Sitzungen vor der Abschlusssitzung der Gruppe mitzuteilen. Diese Regelung bietet u. a. die Möglichkeit, kurzfristig getroffene Entscheidungen zu überprüfen, sich Konflikten zu stellen, die Einschätzung der Gruppenteilnehmer/innen und der Therapeutin zur eigenen Entwicklung kennenzulernen und von allen Beteiligten Abschied zu nehmen.
  • Eine kurzzeitige „Schnupperteilnahme" ist aus Gründen der Vertraulichkeit und Gruppendynamik nicht möglich.

Wir sind hier, weil es letztlich kein Entrinnen vor uns selbst gibt.

Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es für ihn keine Geborgenheit. Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich noch andere erkennen - er wird allein sein. Wo können wir solch einen Spiegel finden, wenn nicht in unseren Nächsten?

 

Hier in der Gemeinschaft kann ein Mensch erst richtig klar über sich werden und sich nicht mehr als den Riesen seiner Träume und Zwerg seiner Ängste sehen, sondern als Mensch, der - Teil eines Ganzen - zu ihrem Wohl seinen Beitrag leistet. In solchem Boden können wir Wurzeln schlagen und wachsen; nicht mehr allein - wie im Tod - sondern lebendig als Mensch unter Menschen.

 

(Richard Beauvais, 1964)        

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© Stefanie Leers